Portland im Nordwesten der USA im Bundesstaat Oregon gelegen steht im Schatten von Seattle und Vancouver. Zu Unrecht, denn Portland ist eine traumhafte Stadt ohne viel Hektik mit netten
Cafes und Restaurants und einer wunderschönen Umgebung.
TIPP 1: Oba! Lateinamerikanische Küche, schönes Interieur, gemütliche Atmosphäre + gute Cocktails. Happy hour von 4:00 - 6:30pm. 555 NW
12th. Tel.: 503-228-6161
TIPP 2: Ausflüge zum Mt. Hood und zum Mt. St. Helens gehören zum Pflichtprogramm. Letzterer Vulkan brach 1980 mit der Wucht einer 10
Megatonnen Atombombe aus und sprengte einen Großteil des Berges weg.
von a.k.
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Termin: Jeweils rund um den 1. Mai - in diesem Jahr vom 26.4.2008 bis 4. Mai 2008.
Geschichte: Am 13. März 1879 wurde das Baumblütenfest erstmals veranstaltet - in diesem Jahr findet die 129. Ausgabe statt.
Anreise: Von Berlin mit der Regionalbahn RE 1 ab Bahnhof Friedrichstraße. Mit dem Auto geht's auch, ist aber aufgrund der wenig Parkplätze wenig sinnvoll.
Öffnungszeiten: Die Bühnen mit Programm (Show und Musik) öffnen ab ca. 12 Uhr, um 22 Uhr ist dann Schluss.
Weitere Infos: www.baumbluetenfest.de
Rund eine halbe Million Besucher zählt das Baumblütenfest jährlich, nach dem Münchner Oktoberfest damit das zweitgrößte Volksfest in Deutschland. Unter den blühenden Obstbäumen in einem der
vielen Gärten sitzend, lässt sich der Obstwein glänzend genießen. Viele private Anbieter kredenzen zudem Kaffee und selbst gebackenen Kuchen.
von a.k.
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Donnerstag, 24. april 2008
Weithin unbekannt ist das Weinangebiet im Nordwesten der USA. Zwar wird der Wein in 40 Länder weltweit exportiert, doch steht das Gebiet östlich von Seattle und an
der Grenze zu Oregon gelegen klar im Schatten des Napa Valleys in Kalifornien. Eine Reise ist es dennoch wert.
Das älteste Weinanbaugebiet Washingtons ist Yakima Valley. Seit 1983 wird hier angebaut, heute umfasst die Gegend rund 50 wineries. Chardonnay, Riesling, Merlot, Syrah und Cabernet Sauvignon
umfasst das Angebot.
von a.k.
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Nordamerika
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Andere Länder, andere Sitten - Wissenswertes über Indien:
Gastfreundschaft:
Wer in Indien eingeladen wird, der sollte tunlichst vermeiden ein Gastgeschenk mitzubringen, denn dies gilt als Beleidigung.
Zudem wird ein Gastgeber mehrfach Essen oder Getränke anbieten, vorausgesetzt der Gast lehnt mehrmals dankend ab, was als höflich gilt.
Missverständnisse könne auch im Hinblick auf die Körpersprache auftreten. Ein Köpfschütteln nach links und nach rechts bedeutet ja, bei einem nein wird der Kopf nur einmal kurz seitlich bewegt.
Sehr wichtig ist der ausschließlich Gebrauch der rechten Hand beim Essen oder bei der Begrüßung. Die linke Hand gilt als unsauber, da diese auf dem WC gebraucht wird.
von a.k.
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Im Cafe Tortoni in der Avenida de Mayo 825, Buenos Aires, 1084 fühlt sich der Besucher in die Zeit zu Beginn des 20. Jahrhunderts zurückversetzt. Stilvolle Einrichtung, altehrwürdige und elegant
gekleidete Ober, die weibliche Bedienung in langen Kleider gehüllt - hier wird das Essen eigentlich zur Nebensache. Doch das Frühstück oder der Brunch haben es in sich - einfac exzellent!
Erste Impressionen gibt es hier:
Webseite vom Cafe Tortoni
von a.k.
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Südamerika
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Nur vier Autostunden von der kambodschanischen Hauptstadt Phnom Penh entfernt liegt Sihanoukville, ein echter Geheimtipp für
alle, die überfüllte Strände und Massentourismus leid sind. Nicht mehr als vier US$ kostet die Fahrt auf der National Route No 4 mit klimatisierten Bussen. Mit dem Taxi (ca. 30 US$) geht's schneller, mit etwa drei Stunden ist zu rechnen.
Mit dem Flieger geht's noch schneller. PMT Air bedient viermal wöchentlich das im Südwesten am Golf von Thailand gelegene Sihanoukville.
TIPP 1:
Ream Nationalpark: Außerhalb von Sihanoukville gelegen,
erstreckt sich über 200 km². Herrliche Küstengebiete, Mangrovensümpfe und die Inseln Koh Ses und Koh Thmei. Ausflüge mit dem Boot in jedem Gästehaus zu buchen - rund 10 US$.
TIPP 2:
Sihanoukville hat außer dem Markt Psar Leu nicht allzu viel interessantes zu bieten. Dieser ist allerdings klasse, denn hier wird alles, was das Meer hergibt.
TIPP 3:
Strände: Hier gilt die Qual der Wahl. Saubere Sandstrände, ob
einsam oder touristisch, schön sind sie so ziemlich alle. Bei Flut wird's aber recht eng. Fliegende Händler gibt's auch hier und auf seine Wertsachen sollte jeder ein Auge haben. Der Ochheuteal
Beach ist der wohl bekannteste und beliebteste - hier stehen gute Hotels, existieren Strandbuden und Restaurants.
TIPP 4:
In Sachen Reiseliteratur sind folgende Bücher sehr empfehlenswert:
- Stefan Loose Travel Handbücher - Kambodscha von
Beverley Palmer, Steven Martin
- Laos, Kambodscha. Richtig Reisen (DuMont Richtig Reisen) von Roland Dusik
- Kambodscha - Reise Know How - Andreas Neuhauser
In Sachen Krimininalität ist Kambodscha übrigens ein sehr sicheres Reiseland. Aufpassen muss man in Phnom Penh, hier ist ein Anstieg der Diebstahlkriminalität zu verzeichnen, allerdings ist dies
wohl in jeder Großstadt dieser Welt der Fall. Also kein Grund zur Panik.
Aufpassen sollte jeder, der sich von den Touristenzentren entfernt und sich beispielsweise abwegs von Straßen und Wegen bewegt. Gerade im Grenzgebiet zu Thailand gibt es noch zahlreiche Minen.
Für die Einreise nach Kambodscha ist ein Visum erforderlich. Visa können vor Reisebeginn bei einer kambodschanischen Auslandsvertretung (Bsp. in Berlin-Pankow) oder bei Einreise an den
Internationalen Flughäfen Pochentong (Phnom Penh) und Siem Reap eingeholt werden.
von a.k.
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Donnerstag, 10. april 2008
Fußball gucken in München
Dann ab ins Stadion an der Schleissheimerstraße 82. Endlich eine Fußball-Kneipe, die nicht vor sterilem Interieur erstickt. Alles etwas angestaubt und urgemütlich werden hier alle
möglichen und unmöglichen Spiele auf einer Großleinwand gezeigt.
Ob Currywurst mit Pommes oder ein leckeres Schnitzel zum Bier, der Fußballabend ist in jedem Fall gerettet.
Absolut empfehlenswert und konkurrenzlos in München.
Alle Infos gibt's hier: http://www.stadionanderschleissheimerstrasse.de/
von a.k.
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Farsund (Vest Agder), an der Südküste Norwegens gelegen, ein traumhafter kleiner Ort mit Hafen. Hütten- oder Campingurlaub inmitten herrlicher Natur - klar, dass Angeln im Vordergrund steht. Bei
schönem Wetter, und das hat es hier im Sommer recht häufig, ist selbst das Baden im angrenzenden Fjord ein Vergnügen.
TIPP 1: Ferienhaus in Farsund. 150 Meter vom Fjord entfernt gelegen, nach Farsund sind es fünf Autominuten.
Wohnzimmer, zwei Schlafzimmer, Küche, Dusche, WC für 4.000 NOK/Woche. Im Mietpreis ist ein Boot mit vier PS Außenbordmotor enthalten. Kontakt: Dieter Domach: Tel./Fax: 030 - 707 685 75
TIPP 2: Ein toller Campingplatz an einem kilometerlangen Sandstrand unweit von Farsund.
Webseite: http://www.lomsesanden.no
TIPP 3: Besuchen Sie Lindesnes - Norwegens südlichste Landespitze. Der Leuchtturm von Lindesnes ist der älteste des Landes. Zudem gibt's hier
neben der tollen Aussicht ein Restaurant und Galerie. http://www.lindesnes.com/
von a.k.
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Europa
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Heute mal ein Buchtipp:
In der "Zeit" in einem Artikel gefunden -
"Berlin und seine Umgebung mit Kindern" von Ina Kalanpe. Für 12,95€ wird einem auf 320 Seiten ein reiches
Angebot an Tipps offeriert, dasmit seiner Übersichtlichkeit beeindruckt.
Ob Abenteuerspielplätze, Museen oder Baden im See - in diesem Buch bleibt kaum ein Wunsch unerfüllt.
Sehr empfehlenswert.
von a.k.
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Reiseliteratur
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