Friday, 8. january 2010 5 08 /01 /Jan. /2010 10:44
Im Kaufhaus Macy's können ausländische Touristen zehn Prozent sparen. Einfach mit dem Reisepass zur Information und sich den "discount voucher" abholen. Bis auf Kosmetikartikel gibt es auf alle Artikel den Rabatt. 
 
In der Schokoladenfabrik Jacques Torres Chocolate in 66 Water Street in Brooklyn kann sich jeder Besucher den Prozess der Herstellung von Schokolade und Keksen ansehen. Probiert werden darf natürlich auch. Öffnungszeiten Mo-Sa 9-20 Uhr und So 10-18 Uhr

von a.k. - veröffentlicht in: Nordamerika
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Wednesday, 6. january 2010 3 06 /01 /Jan. /2010 12:55
Auf www.marcellinos.de kann jederman Restaurants beurteilen und Tester werden. Nette Sache, obwohl die Seite von den Infos nicht allzu viel hergibt, wenn man nicht angemeldet ist.
von a.k. - veröffentlicht in: Reisetipps allg.
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Tuesday, 5. january 2010 2 05 /01 /Jan. /2010 13:11
Seit 4. Januar 2010 läuft im Berliner Kino Babylon Mitte das Festival des gescheiterten Films.
Bis zum 10. Januar täglich ab 18 Uhr werden Filme jenseits des Mainstreams gezeigt.

Karten gibt es an der Abendkasse in der Rosa-Luxemburg-Str. 30 oder unter http://www.babylonberlin.de/
Bewerten kann der Besucher die Filme unter http://www.der-gescheiterte-film.de/.
von a.k. - veröffentlicht in: Unterhaltung (Kino, Theater...)
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Tuesday, 5. january 2010 2 05 /01 /Jan. /2010 12:46
Haben den Freund wie erhofft erreicht und Silvester auf einer Privatparty in Brooklyn verbracht.

Als Hotel ist das Marriott in Brooklyn Downtown (333, Adams Street) zu empfehlen. Mal was anderes als Manhattan und etwas ruhiger und nicht ganz so aufgeregt wie Manhattan. Es liegt fünf Fußminuten von der Brooklyn Bridge und nur drei Minuten von der nächsten Subway-Station (Jay St.). Ein Katzensprung also nach Manhattan.

Ist jetzt nicht unbedingt ein Schnäppchen dort zu wohnen, aber dafür sind die Betten in den Marriotts absolute klasse. Nicht zu hart und nicht zu weich - einfach traumhaft. Auch sonst ist das Hotel zu empfehlen. Schöne und geräumige Zimmer, guter Service, nette Bar, gutes Frühstück.

TIPP: 
Im Kaufhaus Macy's können ausländische Touristen zehn Prozent sparen. Einfach mit dem Reisepass zur Information und sich den "discount voucher" abholen. Bis auf Kosmetikartikel gibt es auf alle Artikel den Rabatt.
von a.k. - veröffentlicht in: Nordamerika
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Sunday, 27. december 2009 7 27 /12 /Dez. /2009 13:58
Noch haben wir keine Ahnung wo genau wir Silvester feiern werden. Ok, in New York wird es sein. Sind derzeit auf der Suche nach einer collen Bar. Habe folgende Seite im Web gefunden: murphguide.com

Hoffe, dass wir noch einen Freund erreichen, der in NY lebt.
Im neuen Jahr dann das update wie es war.
von a.k. - veröffentlicht in: Nordamerika
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Tuesday, 8. december 2009 2 08 /12 /Dez. /2009 09:50

Wer ist der Täter – und warum?

 

Diese spannende Frage spielt bei den Theaterstücken von DinnerKrimi eine entscheidende Rolle. Auch in der neuen Spielzeit ist wieder die Mithilfe der Zuschauer bei der Aufklärung der fesselnden Kriminalfälle gefragt.


Als Freunde und Bekannte der Gastgeber erleben sie die kaltblütigen Morde schließlich hautnah. Täter und Opfer bewegen sich gleichermaßen unter den Gästen denn eine Bühne gibt es beim DinnerKrimi nicht. Begleitet von einem ausgesuchten Menü entwickelt sich inmitten des Publikums ein ebenso spannender wie humorvoller Kriminalfall. Dabei hat jeder die Wahl tatkräftig zur Überführung des Mörders beizutragen oder der Auflösung des Krimis als stiller Augenzeuge beizuwohnen.

Infos - Reservierungen – Buchungen: http://www.dinnerkrimi.de/, E-Mail: info@dinnerkrimi.de,

Tel.: 01805/302022* und 06151/98009-12 oder direkt im Hotel (*14 Cent/Min aus dem dt. Festnetz, Mobilfunkpreise evtl. abweichend)

 



Spielstätten:

 

Schloss Blutenburg

Seldweg 15

81247 München

 

Holiday Inn Munich

Effnerstraße 99

81925 München

 

von a.k. - veröffentlicht in: Deutschland
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Thursday, 19. november 2009 4 19 /11 /Nov. /2009 15:59
Heute einmal ein Tipp der etwas anderen Art. Nicht unbedingt eine Reise. Obwohl. Im weiteren Sinne schon. Eine Kinoreise kann ja auch der Erholung, Bildung o.ä dienen.

Wie auch immer, der Film "Looking for Eric" ist absolut sehenswert.



Filmkritik: Eric Bishop (Steve Evets), ein in die Jahre gekommener Postbote, der seine Frau Lily kurz nach der Geburt ihrer gemeinsamen Tochter Sam sitzen lässt und seitdem mit den beiden Stiefsöhnen aus zweiter Ehe ein chaotisches Leben im Arbeitermilieu von Manchester führt. Sein Job überfordert ihn, mit seinen Söhnen steht er auf Kriegsfuß, das Leben eine einzige Sackgasse. Während er gedankenverloren auf das Poster seines Idols Eric Cantona blickt, erscheint ihm dieser leibhaftig und führt ihn mit weisen und philosophischen Ratschlägen ins Leben zurück ("Man muss Nein sagen, um ein Ja zu bekommen"). Aber auch die Heerscharen von Bishops Freunden, angeführt von "Meatball", lassen ihn nicht hängen und stehen ihm humorvoll und mit Kampfeslust zur Seite.


Cantona faszinierte seine Fans (vor allem die von ManU) nicht nur dank seiner robusten und teils auch begnadeten Spielweise, er war das "enfant terrible", das immer wieder aneckte. Berühmt machte ihn eine rund einminütige Pressekonferenz nach seinem Kung Fu-Tritt gegen einen gegnerischen Fan 1995 im Spiel gegen Crystal Palace, der ihn zuvor rassistisch beleidigt hatte. Als alle Welt mit einer Entschuldigung rechnete, philosophierte Cantona über Möwen, die einem Trawler (Fischkutter) folgen und auf die von Bord geworfenen Sardinen hoffen. Trotz der neunmonatigen Sperre kehrte er ins Team von ManU zurück und spielte erfolgreich wie zuvor.


Authentisch, begeisternd und rührig


Keinesfalls nur Freunde des runden Leders kommen in diesem Film auf ihre Kosten. Aber für solche ist der Kino-Besuch allein wegen der Auswahl der schönsten Tore Cantonas schon Grund genug. Obwohl doch Cantona selbst einen spektakulären Pass auf Teamkollege Denis Irwin als wichtigste Szene in seiner Fußballerkarriere ansieht. Das Besondere daran, er gab diesen mit seinem schwachen rechten Fuß, was ihn zu einer weiteren philosophischen Äußerung veranlasste: "Bevor du andere überraschst, musst du dich selbst überraschen." Eric Bishop nimmt ihn beim Wort und lässt Taten folgen.


Letztlich ein wunderbarer Film, der an Authentizität kaum zu übertreffen ist, dessen unbekannte Schauspieler begeistern und für gerührte und zugleich betroffene Kinobesucher sorgen. Das britische Arbeitermilieu hätte kaum besser in Szene gesetzt werden können. Eine rundum einfühlsam erzählte Geschichte mit viel Humor, aber auch sozialkritischen Aspekten, die die heutige Fußball-Glamourwelt aufs Korn nimmt. Bei den Festspielen in Cannes in diesem Jahr fand der Film viel Anerkennung und Beifall.


Seit dem 5. November 2009 in den deutschen Kinos ist der Film "Looking for Eric" zu sehen. Empfehlenswert in OmU-Version, um das herrliche british-english von Eric Bishop und Kollegen sowie den mal englisch und mal französisch plaudernden Cantona genießen zu können.

von a.k. - veröffentlicht in: Unterhaltung (Kino, Theater...)
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Friday, 30. october 2009 5 30 /10 /Okt. /2009 11:07
Mit Michael Martin, dem Abenteurer und Fotografen seit 30 Jahren. Am 1. und 8. November beim Diavortrag in der Münchener Muffathalle.
von a.k. - veröffentlicht in: Reisetipps allg.
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Monday, 26. october 2009 1 26 /10 /Okt. /2009 15:59
Persönlich finde ich den Stadtteil Travestere sehr gemütlich mit seinen vielen Restaurants, Bars und Cafes. Egal, ob tagsüber oder nachts, hier ist immer was los. Klar, es gibt auch jede Menge Touris und billig ist es auch nicht gerade. Trotzdem: eine echt schöne Ecke.

Ein Restaurant-Tipp: Ristorante La Scala am Piazza della Scla 60. www.ristorantelascala.it Fon: 06-5803763
von a.k. - veröffentlicht in: Europa
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Saturday, 24. october 2009 6 24 /10 /Okt. /2009 15:00
Zweifelsfrei gibt es unzählige Restaurants in Rom, und mit Sicherheit auch zahllose gute "Gourmettempel". An dieser Stelle sei mal eines genannt, das ein wenig abseits der Touristenströme liegt.

Das Ristorante Caselli in der Via Marziale 39 (Tel.: 0039 06 38735933), etwa 10 Fußminuten von der U-Bahnhaltestelle Cipro entfernt. Eine Rosticceria und Pizzeria, die zumeist von Einheimischen besucht wird.

Nicht ausgesprochen billig, aber bezahlbar. Gerichte schmecken frisch und es hat eine ausgesprochen nette Bedienung. Zudem ist alles sehr familiär. Ist wohl auch ausschließlich ein Familienbetrieb.

Die Flasche Tischwein (rot) gibt es für schlappe zehn Euro, die Pizzen kommen zwischen sechs und zehn Euro. Empfehlenswert die Nudel- und auch Fischgerichte. Der Ober nennt gerne die tagesaktuellen Besonderheiten. Von Gnoochi über Tagliatelle mit Meeresfrüchten bis hin zu Antipasti, alles war sehr schmackhaft.

Recht lustig ist die Inneneinrichtung. Klassisch italienisch würde ich es beschreiben. Einerseits sehr authentisch und geschmackvoll, dann widerum kitschig. Warum mitten im Restaurant Flaggen verschiedener Länder und Städte hängen...wir haben es nicht erfahren. Berlin war übrigens auch dabei. Nun ja, Italien eben.
von a.k. - veröffentlicht in: Europa
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